2014 wird die Winterolympiade in Sochi statt finden. Die Stadt am Schwarzen Meer muss noch viel bauen, bis sie die Sportler aus aller Welt empfangen kann. Vor kurzem traf ich im Zug einen jungen Mann, der mir erzählte, er würde immer wieder für einige Monate nach Sochi fahren und dort auf Baustellen arbeiten und recht viel Geld verdienen. Um solche Baustellen geht es jetzt in einer rassistischen Äußerung des Bürgermeisters von Sochi, Anatoli Pakhomow.
Er sagte, Roma und Obdachlose in Sochi sollten wie zu Zeiten der Sowjetunion gezwungen werden, auf den Baustellen zu arbeiten. Dann, so der Vertreter der Putin-Partei, einiges Russland, Pakhomow, würden Roma und Obdachlose gar nicht mehr nach Sochi kommen.
Antiziganismus und Rassismus sind in Russland tief verwurzelt. Dass jedoch ein Bürgermeister eine wichtigen Stadt und dann dazu noch der Olympiastadt Sochi eine solche Äußerung tätigt, ist doch ein Skandal. Dementsprechend protestierte die Internationale Roma Union in Prag gegen die Beleidigung. Die GfbV wird sich ein weiteres Mal mit VW in Verbindung setzen, das -wie im Falle der Sommerspiele in China- eine Generalpartnerschaft für die Olympiade in Sochi übernommen hat.




[...] des Bürgermeisters von Sotschi, Anatoli Pakhomow von der Putin-Partei „Einiges Russland“, aufmerksam, der im Zusammenhang mit den Olympiavorbereitungen fordert, dass Roma und Obdachlose in Sotschi wie [...]
Von: dROMa-Blog | Weblog zu Romathemen Sotschi: Roma-Zwangsarbeiter für Olympiade? :: am 5. November 2009
um 12:10 pm
[...] le birostar andar Sotschi, Anatoli Pakhomow andar i Putin-partaj „Einiges Russland“ upre sikal, savo ando khetanipe la Olimpijadakera anglutna butschaha mangel, hot o Roma taj odola dschene, [...]
Von: dROMa-Blog | Weblog zu Romathemen Sotschi: Romengere-mujsinipeskere butschaschtscha? :: am 6. November 2009
um 1:11 pm