Menschenrechte lassen sich auch über Videos oder Filme gut vermitteln. Nun wurde Rebecca Gudisch, mit ihrem Film “Kindersklaven” Preisträgerin des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2008 in der Kategorie Bildung, “Journalist of the Year”. Gudisch erhielt die Auszeichnung des TV-Senders CNN Ende Januar in München für ihr Engagement zum Thema Menschenrechte und Kinderarbeit. Gleichzeitig ist sie Gewinnerin in der Sparte TV. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis zeichnet herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die Geschichte, Wirkungen und Bedeutung der Menschenrechte thematisieren. Der Preis wird im zweijährigen Rhythmus verliehen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist Mitveranstalter des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises. Die nächste Verleihung findet am 4. Dezember 2010 in Nürnberg statt.
Die DVD von Rebecca Gudisch und Thilo Gummel “Verkauft – Kindersklaven in einer globalisierten Welt” kann bei der Evangelischen Medienzentrale Bayern bestellt werden.




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