Die dpa kündigte heute einen interessanten Film an, der mein großes Interesse weckte:
“Hamburg (dpa) – Es war eines der großen Menschheitsverbrechen im vergangenen Jahrhundert: Bis zu 1,5 Millionen Menschen starben während des Ersten Weltkriegs im Osmanisch-Türkischen Reich. Sie wurden Opfer des systematischen Völkermords der Herrscher an den Armeniern. Noch heute wird der Genozid von der Türkei jedoch nicht als solcher anerkannt. In ihrer eigenen Sprache bezeichnen die Armenier dieses tragische Kapitel ihrer Geschichte mit dem schlichten Wort “Aghet” (deutsch: die Katastrophe). Für Filmemacher Eric Fiedler ein passender Titel für seine 90-minütige Dokumentation, die am Montagabend um 23.30 Uhr in der ARD läuft: “Aghet – ein Völkermord”.”
Ich bin ehrlich gesagt sehr versucht, den Film zu sehen.




Es ist traurig das meine Regierung, mein Land so etwas verleugnet. Es ist als würde man den holacaust verleumden! Anstatt das man akzeptiert leugnet man, und macht alles noch schlimmer als es schon ist!
Von: CosmiQ am 9. April 2010
um 11:32 pm