„Der Wald muss erhalten bleiben!“ – die Achuar in Ecuador

Text: Nicole Hantzsche

Die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. empfiehlt die Reportage „Kampf um den Regenwald. Indios gegen die Ölmafia“

Achuar bei festlicher Bemalung (Pressefoto: Amazonica)

Bild: Achuar bei festlicher Bemalung (Quelle: Amazonica)

Die Situation der Achuar im ecuadorianischen Amazonasgebiet steht beispielgebend für die bedrohliche Lage vieler Indigener im Regenwald Südamerikas. In der Reportage „Kampf um den Regenwald. Indios gegen die Ölmafia“ macht Torsten Mehltretter die verheerenden Folgen der Eingriffe durch die Erdölindustrie in den Lebensraum der Menschen und auf die Biodiversität des Amazonasregenwaldes ergreifend deutlich.

Der Film zeigt den Spagat der 104 Angehörigen der Achuar Indios des Dorfes Sharamentsa im ecuadorianischen Teil Amazoniens, die der mächtigen Erdölindustrie trotzen. Gemeinsam mit europäischer Unterstützung durch Mascha Kauka, Gründerin der Stiftung Amazonica, finden sie einen Weg, ihre Traditionen und die Moderne miteinander zu verbinden. Der Zivilisation stehen sie offen gegenüber, aber der Wald muss erhalten bleiben, da machen sie keine Kompromisse. Denn ohne ihn können sie nicht überleben.

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