Solarkocher-Projekt weiterhin erfolgreich!

Eine Frau mit ihrem Kind in einem Flüchtlingslager in Darfur/Sudan - Sie sind von der anhaltenden Gewalt besonders bedroht.

Im Sudan eskaliert die Lage: Die Gewalt in der Krisenregion nimmt zu. Das sind die neuesten Nachrichten aus Darfur. Aber es gibt auch positives zu vermelden: das GfbV-Solarkocher-Projekt nimmt dankenswerter Weise weiter Gestalt an – danke Anke Culemann, einem langjährigen GfbV-Mitglied: Spinnen für bedrohte Völker: 25 Solarkocher konnten nun schon insgesamt gespendet werden ! Alleine wären wir bis jetzt noch nicht so weit gekommen, sondern es ging nur mit der Unterstützung von vielen Frauen, die bisher hier gekauft oder „Material“ zum Kaufen gespendet haben und es auch weitergesagt haben oder sogar selbst Werbung für das Frauen- Projekt machen und dafür möchte ich mich auch noch mal ganz herzlich bei euch Allen bedanken !

Anke Culemann erzählte mir dieser Tage, welch schöne Erfahrungen sie damit macht. Sie hat vor allem erfahren dürfen, dass viele Menschen sie viele unterstützen und spenden weil sie wissen wofür es ist. In einem Blogeintrag schrieb sie, dass sie bisher viele e-mails und Zuspruchzu dem Projekt und Ermutigungen von Spenderinnen erhielt. Hier eine Auswahl: „Es geht uns wirklich gut, wir dürfen in Frieden leben, müssen nicht hungern und sind nicht täglich von Gewalt bedroht….“ oder „Das eine oder andere abzugeben fällt mir daher nicht schwer und so unterstütze ich das Projekt gerne…“. Besonders gut gefallen hat mir der Kommentar: „Das ist schön, dass man mit so relativ wenig Geld einer Frau und ihrer Familie eine gewisse Unterstützung geben kann, ich bin zwar alleinerziehend und habe wenig, möchte das Projekt aber trotzdem unterstützen…“. Ein weiterer Kommentar: “ würde nochmal 5 Euro drauflegen..ist ja füreine richtig gute Sache ..bin begeistert…jeder sollte was tun für diese Welt…“ – dem kann ich nichts hinzufügen! Immer nur zu….denn es gibt noch viele weitere humantitäre Projekte bei der GfbV, die unterstützenswert sind. Mehr dazu bei betterplace.

Bemerkenswert finde ich sogar, dass Mia Farrow sich letztes Jahr in einen Hungerstreik begab, um auf den Genozid in Darfur hinzuweisen. Sie bringt auch immer wieder beeindruckende Fotos und Nachrichten aus Darfur mit – hier auf ihrer Webseite.

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