Eine filmische Beweisaufnahme: Die Palmöl-Mafia



Rettet den Regenwald
hat einen beeindruckenden Film über die Regenwaldzerstörung im indonesischen Teil Borneos, Kalimantan, gedreht, den wir an dieser Stelle gerne weiterempfehlen. Denn von der Abholzung sind ganz massiv die Penan und andere indigene Völker betroffen. Im Mittelpunkt des Filmes: der Wilmar-Konzern, den die renommierte Filmemacherin Inge Altemeier auf die Anklagebank setzt.

Mit Blockade-Aktionen gegen Holzfäller wehren sich Penan-Ureinwohner seit Ende der 80er-Jahre gegen die Zerstörung ihres Lebensraumes in der malaysischen Provinz Sarawak auf der Insel Borneo. Ein Großteil des Urwaldes ist trotz des Widerstands der Ureinwohner bereits in den letzten 15 Jahren gerodet worden. Heute lebt nur noch ein kleiner Teil der 10.000 Penan als Halbnomaden. Die meisten Ureinwohner sind nicht zuletzt aufgrund der fortschreitenden Zerstörung des Regenwaldes sesshaft geworden, weil ihr Lebensraum immer kleiner wurde. Doch neben den in Europa sehr bekannten Penan gibt es noch andere indigene Völker wie die 5.000 Punan, die als Halbnomaden in Sarawak leben.

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