Gute Nachrichten für Indigene auf Kamtschatka

Verhandlungen zwischen den Vertretern der „Kleinen indigenen Gruppen Sibiriens, des Nordens und Fernen Ostens Russlands“ und Beamten der Regionalregierung von Kamtschakta sowie der ansässigen Fischereiindustrie führten zu dem Ergebnis, dass alle Interessensgruppen, also auch ausgesprochen die indigenen Völker, für die der Fisch die Hauptnahrungsquelle darstellt, angeln dürfen und zwar so viel, dass es für sie auch ausreicht. Um Fischereirechte hatte es in den letzten Jahren immer wieder schwere Konflikte gegeben, bei denen die Urbevölkerung zu kurz kam. Manchmal wussten die Familien daher nicht, was sie überhaupt essen sollten. Sie müssen den Fisch auch verarbeiten und verkaufen können, damit sie ein Auskommen haben. Die Schwierigkeiten scheinen jetzt, „dank dem Gouverneur Wladimir Iljuchin“ wie ein indigener Vertreter formuliert, ein Ende zu haben, berichtet der Dachverband der indigenen Gruppen Russlands, RAIPON

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