Ein Twitter-Nutzer beschreibt wie es ist, in einem Indianer-Reservat aufzuwachsen

Foto: Screenshot von ersten Tweet der Reihe über das Navajo-Reservat von @lilnativeboy

Twitter-Nutzer @lilnativeboy hat in mehreren Tweets beschrieben, wie er in einem Navajo-Reservat aufgewachsen ist und welchen Herausforderungen sich die Menschen dort stellen müssen. Seine Tweets geben einen Einblick in das alltägliche Leben und Überleben der Native Americans.

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Ausgeliefert – Notizen zu einer Verhaftung

Foto: woodstock via iStock [Symbolbild]

Es ist ein Anruf, eine Nachricht, ein persönlicher Kontakt. Es ist eine Verhaftung, ein Verschwundensein, ein Nichtwissen. Es ist der Moment, in dem wir in unserer Menschenrechtsarbeit die Abgründe sehen. Und in dem wir versuchen, alles in Bewegung zu setzen, was wir in Bewegung setzen können. Sarah Reinke, die langjährig bei uns als GUS-Referentin gearbeitet hat, beschreibt genau so einen Fall.

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Doğan Akhanlı: „Ich habe nicht geschwiegen und das hat den türkischen Staat geärgert“

Foto: Manfred Wegener (zugeschnitten)

Am Samstagmorgen wurde der deutsche Schriftsteller Dogan Akhanli, der sich für die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern einsetzt, im spanischen Granada festgenommen. Die Türkei hat ihn mit einem Haftbefehl über Interpol suchen lassen. Es ist nicht die erste Festnahme des Schriftstellers. 1985 saß er bereits zwei Jahre im Gefängnis. 1991 floh er nach Deutschland ins Exil, nahm die deutsche Staatsbürgerschaft an. Dann wurde er 2010 bei der Einreise in die Türkei wieder verhaftet. Ein Urteil steht bis heute aus. Doch er lässt sich nicht einschüchtern. Michaela Böttcher interviewte ihn für die Ausgabe „100 Jahre Völkermord – 100 Jahre Leugnen“ (6/2014) der GfbV-Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“. Aus aktuellem Anlass stellen wir den Artikel jetzt kostenlos auf unserem Blog zur Verfügung.

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Autonome Region Kurdistan: Ein sicherer Hafen für Minderheiten?

Ein yezidischer Junge trägt in einer provisorischen Unterkunft seine kleine Schwester auf dem Arm. Foto: Jan Gehm

Oft hören wir in den Nachrichten von den Gräueltaten der Terrormiliz IS. Mittlerweile kommen auch immer wieder Berichte über den Krieg gegen den IS dazu. Doch was ist mit den Opfern des „Islamischen Staates“? Und was passiert, wenn die Städte und Dörfer wieder befreit wurden? Jan Gehm war mit weiteren Interessierten und Helfenden im Mai im Nordirak unterwegs, um sich ein Bild vor Ort zu machen und mit den Menschen zu sprechen, deren Leben seit den Eroberungen des IS geprägt sind von Flucht und Leid.

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„Es liegt fast ein tödliches Schweigen über der Stadt“

Foto: Bertilvidet-coomonswiki via Wikimedia Commons

Die SPD-Politikerin Heidi Merk war im Februar 2017 in Diyarbakir. Die Stadt, in die sie sich in den 1990er Jahren schon verliebt hat, ist kaum wiederzuerkennen. Der Belagerungszustand lähmt die Bevölkerung. Gleichzeitig sind die Oberbürgermeisterin von Diyarbakir und ihr Amtskollege, der stellvertretende Bürgermeister Firat Anli, seit Oktober 2016 in Haft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem die Mitgliedschaft und Unterstützung der Terrororganisation PKK vor. Während ihres Besuches beobachtete Heidi Merk deswegen auch für einen Tag den Prozess gegen Firat Anli. Unser Nahostreferent hat mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen.

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Wie die Welt enden wird

Foto: SteveRaubenstine via pixabay

Alte Weisheiten sind nicht gerade etwas, bei denen die meisten von uns vor Freude aufspringen. Meist verdrehen wir die Augen und denken heimlich, dass wir es besser wissen. Doch manchmal sollten wir vielleicht doch zuhören.

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Wir müssen über Syrien reden!

Foto: pixabay.com [Symbolbild]

Diese Woche löste ein mutmaßlicher Giftgasangriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun eine Welle des Schocks und der Empörung aus. Über 80 Menschen sollen bei diesem abscheulichen Angriff getötet worden sein, es gibt viele Verletzte, unter ihnen sind viele Kinder.

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Was ist eigentlich gerade in Weißrussland los?

Foto: pixabay.com

In Weißrussland regt sich Protest. Tausende verzweifelte Menschen gehen auf die Straßen, mehr als 150 sind bereits verhaftete wurden. Der Auslöser der Proteste ist längst einem generellen Luftmachen über die desaströse Lage gewichen. Wie es ausgeht, ist bisher ungewiss. Unsere GUS-Referentin kommentiert.

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Ukraine/Russland: Chronik der Ereignisse im März 2017

Foto: Aliokhin via iStock

Sarah Reinke, unsere Russland-Spezialistin und Leiterin des Berliner GfbV-Büros, dokumentiert auf unserem Blog seit September 2014 jeden Monat die Menschenrechtssituation in Russland und der Ukraine. Alle Chroniken im Überblick gibt es hier: Russland-Ukraine-Chronik

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Indianischer Bürgerrechtler Peltier für immer hinter Gittern?

Foto: Gary Stevens via Flickr

Während die Welt nervös auf den Amtsantritt von Donald Trump als 45. US-Präsidenten schaute, waren der unschuldig inhaftierte indianische Bürgerrechtler Leonard Peltier und seine Unterstützer bereits am Boden zerstört. Barack Obama hatte den kranken Mann trotz aller Appelle nicht begnadigt. Nun organisiert sich die Unterstützerszene neu und rüstet sich wieder zum Kampf.

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