10 Dinge, die ein Protestcamp unvergesslich machen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) organisiert viele Aktionen: Mahnwachen, Veranstaltungen, Vorträge, Gespräche, Demonstrationen oder auch Protestcamps. Geplant werden sie in unserem Aktionsreferat. Doch was braucht man für solche Aktionen? Was sollte beachtet werden? Wir stellen euch ein Beispiel vor.

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Einsatz für die Menschenrechte: Ein Interview mit der GfbV-Koordinatorin für Guatemala

Foto: Guatemala Human Rights Comission (GHRC)

Stephanie Brause ist ehrenamtliche Koordinatorin für Guatemala bei der Gesellschaft für bedrohte Völker. Warum sie ausgerechnet Guatemala als Einsatzland gewählt hat und wie ihre Arbeit so aussieht, erzählt sie in diesem Interview.

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Schenke Menschenrechte zu Weihnachten

Jetzt ist es wieder so weit – die Adventszeit und damit auch die Suche nach dem passenden Geschenk hat begonnen. Es ist nicht immer leicht für Freunde und Verwandte etwas zu finden und deswegen wollen wir dir bei der Suche helfen. Ob Schmuck, Kalender oder was zum Lesen, wir haben dir eine Auswahl an Geschenken zusammengestellt, die nicht nur den Beschenkten sondern auch uns glücklich macht, denn mit diesen Geschenken unterstützt du unsere Menschenrechtsarbeit.

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GfbV-Mitarbeiter erinnern sich an den Mauerfall

Foto: Andreas Krüger

25 Jahre ist es her, dass Bürgerinnen und Bürger in der DDR auf die Straße gegangen sind, um ihre Bürgerrechte einzufordern. Sie formten den Ruf „Wir sind das Volk!“ zum demokratischen Grundprinzip unserer Zeit. Bis heute wird er auf Demonstrationen und Protesten, bei denen sich Menschen für ihre Rechte einsetzen, in verschiedenster Weise genutzt. Zum Jubiläum des Mauerfalls erinnern sich GfbV-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an den 9. November 1989 und an die Atmosphäre, die zu der Zeit ganz besonders war.

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GfbV und DDR – GfbV-DDR: Die Vereinigung vorweggenommen

Gründer der Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV) und heutiger Generalsekretär Tilman Zülch erinnert sich an DDR-Bürger, die sich für unsere Menschenrechtsarbeit interessierten und die Arbeit der GfbV in den neuen Bundesländern nach dem Mauerfall.

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Alles neu macht der Mai?

Foto: Gerold Schneider

Warum bis Mai warten. Oktober ist auch ein schöner Monat und deswegen haben wir jetzt schon unseren Blog sowohl im Design als auch in der Übersicht bearbeitet. Ihr findet jetzt oben rechts Kategorien, mit denen ihr gezielt Artikel für bestimmte Bereiche aufrufen könnt. Interessiert ihr euch eher für Indigene? Dann gibt es dazu jede Menge Wissenswertes in den Bereichen Nord- und Südamerika. Oder wollt ihr wissen, was gerade aktuell in Russland und der Ukraine los ist? Dann schaut bei Europa vorbei. Und auch über die Menüpunkte Afrika, Asien und Naher Osten könnt ihr euch informieren. Boko Haram, Islamischer Staat, Tibet? Alles schön sortiert und für euch neu aufbearbeitet. Und weil wir gerade dabei waren, haben wir unter Die GfbV eine neue Kategorie entwickelt: Aus dem Nähkästchen plaudern. Dort posten wir von nun an immer mal wieder Beiträge, die unseren Arbeitsalltag darstellen. Denn ab und an hören wir die Frage: Was tut ihr eigentlich genau? In dieser Kategorie findet ihr ab jetzt die Antworten.

Wir hoffen, dass euch das neue Design gefällt und wünschen euch viel Spaß und natürlich viele neue Informationen beim Stöbern durch unseren Blog.

Euer GfbV-Online-Team

Von Menschenrechtsarbeit und Tierliebe

Inse Geismar, Pressereferentin der GfbV, erklärt, warum das Hündchen Timo, der vor unserem Büro ausgesetzt und dadurch ein neues Zuhause fand, unsere Arbeit beeinflusst hat.

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Wie ich Wände im Museum für Völkerkunde Hamburg strich und dadurch dem Dalai Lama begegnete

Unsere Praktikantin Stephanie Bussler bereitete aktiv die Ausstellung „Tibet – Nomaden in Not“ mit vor, die wir gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland e.V. und dem Hamburger Museum für Völkerkunde organisiert haben. Sie erzählt in diesem Blogeintrag über ihre Erfahrungen bei der Vorbereitung der Ausstellung und wie es war, den Dalai Lama, der die Ausstellung besuchte, hautnah zu erleben.

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Kühne Provokation der GfbV gegen das Iranische Konsulat

Die Polizei wies die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gleich vier Mal zurecht. Doch die Menschenrechtler beharrten auf ihrer Provokation gegen das Iranische Generalskonsulat in Frankfurt am Main. Megaphon, Abbilder von Präsident Hassan Rohani mit der Aufschrift „Minderheiten? Was interessieren mich meine Versprechen von gestern!?“, und nicht zuletzt Galgen mit demonstrativ um den eigenen Hals gelegten Schlingen – so provozierte und protestierte die GfbV am 1. Juli 2014 vor dem Iranischen Generalkonsulat in Frankfurt. Die internationale Menschenrechtsorganisation wurde bei der Aktion von der Kurdischen Gemeinde Deutschland (KGD) unterstützt. Die Mahnwache wurde anlässlich des siebten Jahrestages der Verhaftung von Mohammad Kabudvand durchgeführt. Weil Kabudvand eine kurdische Menschenrechtsorganisation gegründet hatte, sitzt er nun im Gefängnis. In den iranischen Gefängnissen wird auch systematisch gefoltert.

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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München

Am Mittwoch, den 12. Mai 2010, ging es früh morgens um sieben Uhr in Göttingen los. Mit zwei Autos und einer Menge Material machten sich einige Mitarbeiter und Praktikanten der GfbV auf den Weg nach München. Am Messegelände angekommen wurde mit dem Aufbau des Standes begonnen. Dieser befand sich in unmittelbarer  Nähe von anderen Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International oder Fian.

Unser Motto für den Kirchentag  lautete „Frieden im Sudan. JETZT!“ . Neben verschiedenen Postern mit Bildern von Flüchtlingen gab es zwei Ausstellungstafeln die die Konflikte im Südsudan und in Darfur erklärten. Eine Puppe, schwarz angemalt und in Militäruniform, deutete ebenfalls darauf hin. Sie trug ein Heckler-und-Koch G3 Sturmgewehr, welches die am weitesten verbreitete Waffe im Sudan ist und aus deutscher Produktion stammt.
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