Wie die Welt enden wird

Foto: SteveRaubenstine via pixabay

Alte Weisheiten sind nicht gerade etwas, bei denen die meisten von uns vor Freude aufspringen. Meist verdrehen wir die Augen und denken heimlich, dass wir es besser wissen. Doch manchmal sollten wir vielleicht doch zuhören.

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Indianischer Bürgerrechtler Peltier für immer hinter Gittern?

Foto: Gary Stevens via Flickr

Während die Welt nervös auf den Amtsantritt von Donald Trump als 45. US-Präsidenten schaute, waren der unschuldig inhaftierte indianische Bürgerrechtler Leonard Peltier und seine Unterstützer bereits am Boden zerstört. Barack Obama hatte den kranken Mann trotz aller Appelle nicht begnadigt. Nun organisiert sich die Unterstützerszene neu und rüstet sich wieder zum Kampf.

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Unterbrochen aber nicht abgebrochen: Der Widerstand gegen die Dakota Access Pipeline geht weiter

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Seit April 2016 protestiert der Standing Rock Sioux Tribe nahe der Kleinstadt Cannon Ball in North Dakota gegen den bereits begonnenen Bau einer Ölpipeline. Anfang Dezember hieße es, dass es nun einen vorübergehenden Baustopp geben solle. Was wie ein großer Erfolg aussieht, scheint vielleicht doch nur ein Spiel auf Zeit zu sein.

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Die Zeit läuft ab!

Foto: Entienou via iStock

Donald Trumps Wahl zum nächsten US-Präsidenten hat international für Wirbel gesorgt. Den Native Americans bereitet sie große Ängste. Viele von ihnen befürchten, dass ihre Rechte unter Trumps Präsidentschaft noch weniger respektiert werden. Außerdem ist Trump finanziell am Bauträger der Dakota Access Pipeline in North Dakota beteiligt, gegen die Native Nations aus den ganzen USA und ihre Unterstützer rund um das Reservat der Standing Rock Sioux protestieren. Und auch die Zukunft des indianischen Bürgerrechtlers Peltier sieht unter Trump düster aus. Eine Begnadigung durch Präsident Obama ist seine letzte Chance.

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Alle hören KILI

Foto: Dahan Remy via unsplash (bearbeitet)

Der Artikel erschien zuerst in der Ausgabe „Minderheiten machen Medien“ (4-5/2013) der Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“.

Die Lakota-Großmutter aus South Dakota, die zu traditionellen Klängen erwacht, der indianische Landwirt, der den Wetterbericht hört, der junge Vater, der die Stellenangebote verfolgt und der Teenager, der das Radio einfach nur wegen der Rock’n Roll-Musik laut aufdrehen möchte – all diese Menschen sollen erreicht werden. So hat es sich KILI Radio vorgenommen.

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Wenn Träume wahr werden: Justin Trudeau und seine First Nations Politik

Foto: Premier ministre du Canada via Flickr

Seit zwei Monaten ist der kanadische Premierminister Justin Trudeau im Amt. Zwei Monate, in denen die indigenen Gemeinschaften in Kanada wieder anfangen konnten, zu hoffen. Es scheint, als hätte eine neue Ära der Möglichkeiten begonnen. Ein Kommentar der GfbV-Referentin für indigene Völker.

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„Wir kämpfen gegen den Klimawandel. Wir kämpfen für die ganze Welt!“

Foto: Breno Machado via unsplash

Indigene Völker sind die Ersten, die die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen. Ob sie in der Arktis leben oder in den heißen Gebieten Afrikas, ob auf einer Pazifikinsel, im Regenwald Südamerikas oder im hohen Norden Schwedens. Sie alle fühlen die Klimaveränderungen. Indigene Umweltschützer aus aller Welt haben deswegen Hilferufe ihrer Gemeinschaften zum UN-Klimagipfel nach Paris gebracht.

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„Ich beginne zu erkennen, dass die Zeit mir entgleitet“

Foto: Thomas Hawk

Vor 40 Jahren änderte ein einziger Tag des Leben des indianischen Bürgerrechtlers Leonard Peltier. Eine Schießerei, ein unfairer Prozess und ein Leben im Gefängnis folgten. Anlässlich des traurigen Jahrestages der Schießerei hat Peltier einen Rundbrief veröffentlicht, den GfbV-Referentin für indigene Völker, Yvonne Bangert, in gekürzter Version übersetzt hat.

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Kanada: Recht ist eben doch nicht immer Gerechtigkeit

Foto: Flickr/Ray Morris

Vor einer Woche wurde eine Gesetzesvorlage im kanadischen Parlament abgelehnt, die die Rechte der Inuit, indianischen First Nations und Métis gestärkt hätte. Die Konsequenz scheint nun, dass eine Versöhnung zwischen der kanadischen Regierung und der indigenen Bevölkerung in weite Ferne gerückt ist.

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„Sisters in Spirit“ – vom sichtbaren Kampf der Unsichtbaren

Foto: Andre Vandal/Flickr

Michèle Audette ist eine der Frauen, die man sich getrost zum Vorbild nehmen kann. Selbst erlebte Ungerechtigkeit hat sie angespornt, politisch aktiv zu werden und etwas zu verändern. Und das hat sie auch geschafft. Audette ist es zu verdanken, dass eine der größten Menschenrechtsverletzungen im heutigen Kanada endlich wahrgenommen wird.

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